Grundsteuer in Oberhausen 2026
Oberhausen hat den Hebesatz der Grundsteuer B angehoben: Er liegt 2026 bei 922 Prozent, 195 Punkte über dem vorherigen Wert. Damit liegt die Gemeinde über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (619 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2026
922 %
▲ +195 Punkte gegenüber Vorwert
Quelle: Stadt Oberhausen, Steuern/Grundsteuer (aktuelle Hebesätze: A 325 %, B einheitlich 922 %)
Grundsteuer A · 2026
325 %
▲ +43 Punkte gegenüber Vorwert
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Oberhausen
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2026 | 325 % | 922 % | Stadt Oberhausen, Steuern/Grundsteuer (aktuelle Hebesätze: A 325 %, B einheitlich 922 %) |
| 2025 | 282 % | 727 % | nebenkostenpro.de (Wohngrundstücke 727 %, Modell differenziert, Datenstand 2025; Nichtwohn-Satz 2025 nicht verifizierbar) |
| 2024 | 250 % | 670 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 250 % | 670 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
Achtung
Ein höherer Hebesatz heißt nicht automatisch, dass genau Ihr Betrag im gleichen Maß steigt. Prüfen Sie Ihren Bescheid, und lesen Sie was Sie bei einer Erhöhung tun können.
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Oberhausen
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Oberhausen (2026) | 922 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 461,00 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 115,25 € |
Oberhausen im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Oberhausen
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 922 Prozent (Stand 2026). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Ja. Der Hebesatz B ist gegenüber dem vorherigen Stand um 195 Punkte auf 922 Prozent gestiegen. Ob Ihr persönlicher Betrag steigt, hängt zusätzlich von Ihrem Grundsteuerwert ab.
In Nordrhein-Westfalen gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Nordrhein-Westfalen.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.