Grundsteuer in Düsseldorf 2026
Für die Grundsteuer B setzt Düsseldorf 2026 einen Hebesatz von 374 Prozent an. Damit liegt die Gemeinde unter dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (619 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2026
374 %
= unverändert
Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf, Steueramt – Grundsteuer (aktuelle Hebesätze, Stand Juli 2026)
Grundsteuer A · 2026
295 %
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Düsseldorf
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2026 | 295 % | 374 % | Landeshauptstadt Düsseldorf, Steueramt – Grundsteuer (aktuelle Hebesätze, Stand Juli 2026) |
| 2025 | 295 % | 374 % | Landeshauptstadt Düsseldorf, Steueramt – Grundsteuer (A 295 %, B 374 % ab 01.01.2025) |
| 2024 | 156 % | 440 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 156 % | 440 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Düsseldorf
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Düsseldorf (2026) | 374 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 187,00 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 46,75 € |
Düsseldorf im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Düsseldorf
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 374 Prozent (Stand 2026). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Der Hebesatz B ist unverändert bei 374 Prozent geblieben. Ihr persönlicher Betrag kann sich trotzdem ändern, wenn sich Ihr Grundsteuerwert geändert hat.
In Nordrhein-Westfalen gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Nordrhein-Westfalen.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.