Grundsteuer in Köln 2026
Köln hat den Hebesatz der Grundsteuer B angehoben: Er liegt 2026 bei 550 Prozent, 75 Punkte über dem vorherigen Wert. Damit liegt die Gemeinde unter dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (619 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2026
550 %
▲ +75 Punkte gegenüber Vorwert
Quelle: t-online (Medienbericht): Kölner Rat beschließt Grundsteuer B 550 % ab 01.01.2026 (Ratssitzung Dezember 2025)
Grundsteuer A · 2025
165 %
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Köln
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2026 | – | 550 % | t-online (Medienbericht): Kölner Rat beschließt Grundsteuer B 550 % ab 01.01.2026 (Ratssitzung Dezember 2025) |
| 2025 | 165 % | 475 % | Stadt Köln, Pressemitteilung: Grundsteuerbescheide 2025 nach neuem Recht (A 165 %, B 475 %) |
| 2024 | 165 % | 515 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 165 % | 515 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
Achtung
Ein höherer Hebesatz heißt nicht automatisch, dass genau Ihr Betrag im gleichen Maß steigt. Prüfen Sie Ihren Bescheid, und lesen Sie was Sie bei einer Erhöhung tun können.
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Köln
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Köln (2026) | 550 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 275,00 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 68,75 € |
Köln im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Köln
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 550 Prozent (Stand 2026). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Ja. Der Hebesatz B ist gegenüber dem vorherigen Stand um 75 Punkte auf 550 Prozent gestiegen. Ob Ihr persönlicher Betrag steigt, hängt zusätzlich von Ihrem Grundsteuerwert ab.
In Nordrhein-Westfalen gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Nordrhein-Westfalen.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.