Grundsteuer in Ratingen 2026
In Ratingen gilt 2026 ein Hebesatz von 450 Prozent für die Grundsteuer B. Damit liegt die Gemeinde unter dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (619 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2026
450 %
= unverändert
Nichtwohngrundstücke: 710 %
Quelle: Stadt Ratingen – Kommunale Steuern (aktuelle Hebesätze, abgerufen 22.07.2026: Grundsteuer B Wohnen 450, Nichtwohnen 710)
Grundsteuer A · 2024
220 %
▲ +20 Punkte gegenüber Vorwert
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Ratingen
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | B Nichtwohn | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| 2026 | – | 450 % | 710 % | Stadt Ratingen – Kommunale Steuern (aktuelle Hebesätze, abgerufen 22.07.2026: Grundsteuer B Wohnen 450, Nichtwohnen 710) |
| 2025 | – | 450 % | 710 % | BdSt NRW – Erhebung Grundsteuer-B-Hebesätze 2025 (Stand 21.01.2025): Ratingen differenziert Wohn 450 / Nichtwohn 710; identisch mit aktueller Angabe auf stadt-ratingen.de |
| 2024 | 220 % | 440 % | – | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 200 % | 400 % | – | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Ratingen
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Ratingen (2026) | 450 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 225,00 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 56,25 € |
Ratingen im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
| Gemeinde | Entfernung | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Heiligenhaus | 9 km | 680 % |
| Düsseldorf | 9 km | 374 % |
| Erkrath | 10 km | 652 % |
| Mettmann | 10 km | 745 % |
| Meerbusch | 12 km | 480 % |
| Wülfrath | 13 km | 720 % |
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Ratingen
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 450 Prozent (Stand 2026). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Der Hebesatz B ist unverändert bei 450 Prozent geblieben. Ihr persönlicher Betrag kann sich trotzdem ändern, wenn sich Ihr Grundsteuerwert geändert hat.
In Nordrhein-Westfalen gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Nordrhein-Westfalen.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.