Grundsteuer in Mülheim an der Ruhr 2025
In Mülheim an der Ruhr gilt 2025 ein Hebesatz von 890 Prozent für die Grundsteuer B. Damit liegt die Gemeinde über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (619 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2025
890 %
= unverändert
Quelle: BdSt-NRW-Erhebung 2025 (einheitlich 890 %); Grundsteuer A 265 lt. nebenkostenpro.de
Grundsteuer A · 2025
265 %
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Mülheim an der Ruhr
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2025 | 265 % | 890 % | BdSt-NRW-Erhebung 2025 (einheitlich 890 %); Grundsteuer A 265 lt. nebenkostenpro.de |
| 2024 | 265 % | 890 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 265 % | 890 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Mülheim an der Ruhr
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Mülheim an der Ruhr (2025) | 890 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 445,00 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 111,25 € |
Mülheim an der Ruhr im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
| Gemeinde | Entfernung | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Oberhausen | 5 km | 922 % |
| Duisburg | 8 km | 1.169 % |
| Essen | 9 km | 925 % |
| Bottrop | 11 km | 761 % |
| Heiligenhaus | 13 km | 680 % |
| Velbert | 15 km | 650 % |
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Mülheim an der Ruhr
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 890 Prozent (Stand 2025). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Der Hebesatz B ist unverändert bei 890 Prozent geblieben. Ihr persönlicher Betrag kann sich trotzdem ändern, wenn sich Ihr Grundsteuerwert geändert hat.
In Nordrhein-Westfalen gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Nordrhein-Westfalen.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.