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Grundsteuer berechnen

Grundsteuer in Düren 2025

Düren · Nordrhein-Westfalen · 94.568 Einwohner

Düren hat den Hebesatz der Grundsteuer B angehoben: Er liegt 2025 bei 673 Prozent, 83 Punkte über dem vorherigen Wert. Damit liegt die Gemeinde über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (619 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.

Grundsteuer B · 2025

673 %

▲ +83 Punkte gegenüber Vorwert

Quelle: Hebesatzsatzung der Stadt Düren vom 17.12.2024 für das Haushaltsjahr 2025 (einheitlicher B-Hebesatz)

Grundsteuer A · 2025

529 %

▲ +159 Punkte gegenüber Vorwert

Land- und Forstwirtschaft

Hebesatz-Verlauf in Düren

JahrGrundsteuer AGrundsteuer BQuelle
2025 529 % 673 % Hebesatzsatzung der Stadt Düren vom 17.12.2024 für das Haushaltsjahr 2025 (einheitlicher B-Hebesatz)
2024 370 % 590 % Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024
2023 370 % 590 % Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023

Achtung

Ein höherer Hebesatz heißt nicht automatisch, dass genau Ihr Betrag im gleichen Maß steigt. Prüfen Sie Ihren Bescheid, und lesen Sie was Sie bei einer Erhöhung tun können.

So viel Grundsteuer zahlen Sie in Düren

Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:

Grundsteuermessbetrag (Beispiel)50,00 €
Hebesatz Grundsteuer B Düren (2025)673 %
Grundsteuer pro Jahr336,50 €
Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.)84,13 €

Mit Ihrem Messbetrag rechnen

Düren im Vergleich

Düren673 %
Düren (Ø)813 %
Nordrhein-Westfalen (Ø)619 %
Deutschland (Ø)417 %

Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).

Nachbargemeinden

GemeindeEntfernungHebesatz B
Merzenich 4 km 749 %
Kreuzau 6 km 714 %
Langerwehe 9 km 940 %
Niederzier 10 km 650 %
Inden 10 km 930 %
Vettweiß 11 km 741 %

Lage

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Häufige Fragen zur Grundsteuer in Düren

Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 673 Prozent (Stand 2025). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.

Ja. Der Hebesatz B ist gegenüber dem vorherigen Stand um 83 Punkte auf 673 Prozent gestiegen. Ob Ihr persönlicher Betrag steigt, hängt zusätzlich von Ihrem Grundsteuerwert ab.

In Nordrhein-Westfalen gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Nordrhein-Westfalen.

Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.

Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.

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