Grundsteuer in Ulm 2026
Für die Grundsteuer B setzt Ulm 2026 einen Hebesatz von 390 Prozent an. Das entspricht etwa dem Durchschnitt von Baden-Württemberg (371 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2026
390 %
= unverändert
Quelle: Stadt Ulm – Informationen zur Grundsteuerreform (Stand 22.07.2026, ongewijzigd)
Grundsteuer A · 2026
305 %
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Ulm
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2026 | 305 % | 390 % | Stadt Ulm – Informationen zur Grundsteuerreform (Stand 22.07.2026, ongewijzigd) |
| 2025 | 305 % | 390 % | Stadt Ulm – Informationen zur Grundsteuerreform (Gemeinderat 20.11.2024, ab 01.01.2025) |
| 2024 | 325 % | 430 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 325 % | 430 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Ulm
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Ulm (2026) | 390 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 195,00 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 48,75 € |
Ulm im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Ulm
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 390 Prozent (Stand 2026). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Der Hebesatz B ist unverändert bei 390 Prozent geblieben. Ihr persönlicher Betrag kann sich trotzdem ändern, wenn sich Ihr Grundsteuerwert geändert hat.
In Baden-Württemberg gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Baden-Württemberg.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.