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Grundsteuer berechnen

Grundsteuer in Schleching 2024

Traunstein · Bayern · 1.743 Einwohner

Schleching hat den Hebesatz der Grundsteuer B angehoben: Er liegt 2024 bei 490 Prozent, 50 Punkte über dem vorherigen Wert. Damit liegt die Gemeinde über dem Durchschnitt von Bayern (358 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.

Grundsteuer B · 2024

490 %

▲ +50 Punkte gegenüber Vorwert

Quelle: Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024

Grundsteuer A · 2024

450 %

▲ +50 Punkte gegenüber Vorwert

Land- und Forstwirtschaft

Hebesatz-Verlauf in Schleching

JahrGrundsteuer AGrundsteuer BQuelle
2024 450 % 490 % Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024
2023 400 % 440 % Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023

Achtung

Ein höherer Hebesatz heißt nicht automatisch, dass genau Ihr Betrag im gleichen Maß steigt. Prüfen Sie Ihren Bescheid, und lesen Sie was Sie bei einer Erhöhung tun können.

So viel Grundsteuer zahlen Sie in Schleching

Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:

Grundsteuermessbetrag (Beispiel)50,00 €
Hebesatz Grundsteuer B Schleching (2024)490 %
Grundsteuer pro Jahr245,00 €
Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.)61,25 €

Mit Ihrem Messbetrag rechnen

Schleching im Vergleich

Schleching490 %
Traunstein (Ø)352 %
Bayern (Ø)358 %
Deutschland (Ø)417 %

Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).

Nachbargemeinden

GemeindeEntfernungHebesatz B
Unterwössen 5 km 350 %
Marquartstein 6 km 310 %
Reit im Winkl 7 km 450 %
Grassau 8 km 350 %
Aschau i.Chiemgau 8 km 360 %
Staudach-Egerndach 9 km 300 %

Lage

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Häufige Fragen zur Grundsteuer in Schleching

Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 490 Prozent (Stand 2024). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.

Ja. Der Hebesatz B ist gegenüber dem vorherigen Stand um 50 Punkte auf 490 Prozent gestiegen. Ob Ihr persönlicher Betrag steigt, hängt zusätzlich von Ihrem Grundsteuerwert ab.

In Bayern gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Bayern.

Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.

Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.

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