Grundsteuer in Heidelberg 2025
Gute Nachricht für Eigentümer in Heidelberg: Der Hebesatz der Grundsteuer B liegt 2025 bei 185 Prozent und ist damit um 285 Punkte gesunken. Damit liegt die Gemeinde unter dem Durchschnitt von Baden-Württemberg (371 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2025
185 %
▼ -285 Punkte gegenüber Vorwert
Quelle: Stadt Heidelberg – Pressemitteilung 13.12.2024, Gemeinderatsbeschluss 12.12.2024
Grundsteuer A · 2025
750 %
▲ +350 Punkte gegenüber Vorwert
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Heidelberg
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2025 | 750 % | 185 % | Stadt Heidelberg – Pressemitteilung 13.12.2024, Gemeinderatsbeschluss 12.12.2024 |
| 2024 | 400 % | 470 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 400 % | 470 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Heidelberg
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Heidelberg (2025) | 185 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 92,50 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 23,13 € |
Heidelberg im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
| Gemeinde | Entfernung | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Dossenheim | 5 km | 370 % |
| Eppelheim | 6 km | 400 % |
| Gaiberg | 6 km | 350 % |
| Neckargemünd | 7 km | 400 % |
| Leimen | 7 km | 420 % |
| Wilhelmsfeld | 8 km | 430 % |
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Heidelberg
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 185 Prozent (Stand 2025). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Nein, der Hebesatz B ist um 285 Punkte auf 185 Prozent gesunken. Ihr persönlicher Betrag kann trotzdem steigen, wenn Ihr Grundsteuerwert durch die Neubewertung gestiegen ist.
In Baden-Württemberg gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Baden-Württemberg.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.