Grundsteuer in Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog 2024
Der Hebesatz der Grundsteuer B in Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog beträgt 2024 130 Prozent. Damit liegt die Gemeinde unter dem Durchschnitt von Schleswig-Holstein (355 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2024
130 %
= unverändert
Quelle: Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024
Grundsteuer A · 2024
120 %
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2024 | 120 % | 130 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 120 % | 130 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog (2024) | 130 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 65,00 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 16,25 € |
Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
| Gemeinde | Entfernung | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Klanxbüll | 3 km | 330 % |
| Rodenäs | 5 km | 390 % |
| Neukirchen | 7 km | 390 % |
| Emmelsbüll-Horsbüll | 7 km | 250 % |
| Galmsbüll | 12 km | 120 % |
| Aventoft | 13 km | 425 % |
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 130 Prozent (Stand 2024). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Der Hebesatz B ist unverändert bei 130 Prozent geblieben. Ihr persönlicher Betrag kann sich trotzdem ändern, wenn sich Ihr Grundsteuerwert geändert hat.
In Schleswig-Holstein gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Schleswig-Holstein.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.