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Grundsteuer berechnen
Amtliche Daten, redaktionell geprüft Kostenlos, ohne Anmeldung 13.056 Gemeinden, jede mit eigener Seite Unabhängig, keine Steuerberatung

Grundsteuer in Diebach 2024

Ansbach · Bayern · 1.177 Einwohner

In Diebach gilt 2024 ein Hebesatz von 400 Prozent für die Grundsteuer B. Damit liegt die Gemeinde über dem Durchschnitt von Bayern (358 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.

Grundsteuer B · 2024

400 %

= unverändert

Quelle: Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024

Grundsteuer A · 2024

400 %

Land- und Forstwirtschaft

Hebesatz-Verlauf in Diebach

JahrGrundsteuer AGrundsteuer BQuelle
2024 400 % 400 % Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024
2023 400 % 400 % Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023

So viel Grundsteuer zahlen Sie in Diebach

Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:

Grundsteuermessbetrag (Beispiel)50,00 €
Hebesatz Grundsteuer B Diebach (2024)400 %
Grundsteuer pro Jahr200,00 €
Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.)50,00 €

Mit Ihrem Messbetrag rechnen

Diebach im Vergleich

Diebach400 %
Ansbach (Ø)430 %
Bayern (Ø)358 %
Deutschland (Ø)417 %

Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).

Nachbargemeinden

GemeindeEntfernungHebesatz B
Insingen 2 km 480 %
Gebsattel 5 km 470 %
Schillingsfürst 6 km 500 %
Wettringen 6 km 550 %
Wörnitz 7 km 400 %
Neusitz 7 km 380 %

Lage

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Häufige Fragen zur Grundsteuer in Diebach

Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 400 Prozent (Stand 2024). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.

Der Hebesatz B ist unverändert bei 400 Prozent geblieben. Ihr persönlicher Betrag kann sich trotzdem ändern, wenn sich Ihr Grundsteuerwert geändert hat.

In Bayern gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Bayern.

Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.

Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.

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