Grundsteuer in Bielefeld 2026
In Bielefeld gilt 2026 ein Hebesatz von 765 Prozent für die Grundsteuer B. Damit liegt die Gemeinde über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (619 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2026
765 %
= unverändert
Quelle: Stadt Bielefeld, Grundsteuer (Hebesätze 2025 und 2026: A 426 %, B 765 %)
Grundsteuer A · 2026
426 %
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Bielefeld
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2026 | 426 % | 765 % | Stadt Bielefeld, Grundsteuer (Hebesätze 2025 und 2026: A 426 %, B 765 %) |
| 2025 | 426 % | 765 % | Stadt Bielefeld, Grundsteuer (Ratsbeschluss 19.12.2024: Hebesätze 2025 und 2026 A 426 %, B 765 %) |
| 2024 | 300 % | 660 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 300 % | 660 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Bielefeld
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Bielefeld (2026) | 765 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 382,50 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 95,63 € |
Bielefeld im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
| Gemeinde | Entfernung | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Steinhagen | 8 km | 480 % |
| Werther (Westf.) | 10 km | 501 % |
| Leopoldshöhe | 11 km | 560 % |
| Oerlinghausen | 12 km | 545 % |
| Halle (Westf.) | 13 km | 493 % |
| Enger | 13 km | 780 % |
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Bielefeld
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 765 Prozent (Stand 2026). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Der Hebesatz B ist unverändert bei 765 Prozent geblieben. Ihr persönlicher Betrag kann sich trotzdem ändern, wenn sich Ihr Grundsteuerwert geändert hat.
In Nordrhein-Westfalen gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Nordrhein-Westfalen.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.