Grundsteuer in Augsburg 2026
Für die Grundsteuer B setzt Augsburg 2026 einen Hebesatz von 670 Prozent an. Damit liegt die Gemeinde über dem Durchschnitt von Bayern (358 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2026
670 %
= unverändert
Quelle: Stadt Augsburg, Grundsteuer (geltende Hebesätze B 670 v.H., A 485 v.H.; Stand Juli 2026)
Grundsteuer A · 2026
485 %
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Augsburg
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2026 | 485 % | 670 % | Stadt Augsburg, Grundsteuer (geltende Hebesätze B 670 v.H., A 485 v.H.; Stand Juli 2026) |
| 2025 | 485 % | 670 % | Stadt Augsburg, Stadtratsbeschluss 24.10.2024 (ab 01.01.2025: B 670 v.H., A 485 v.H.) |
| 2024 | 485 % | 555 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 485 % | 555 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Augsburg
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Augsburg (2026) | 670 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 335,00 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 83,75 € |
Augsburg im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
| Gemeinde | Entfernung | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Stadtbergen | 4 km | 370 % |
| Neusäß | 6 km | 310 % |
| Friedberg | 6 km | 360 % |
| Gersthofen | 6 km | 310 % |
| Diedorf | 9 km | 390 % |
| Aystetten | 10 km | 350 % |
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Augsburg
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 670 Prozent (Stand 2026). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Der Hebesatz B ist unverändert bei 670 Prozent geblieben. Ihr persönlicher Betrag kann sich trotzdem ändern, wenn sich Ihr Grundsteuerwert geändert hat.
In Bayern gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Bayern.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.