Grundsteuer in Aachen 2025
Der Hebesatz der Grundsteuer B in Aachen liegt 2025 bei 637 Prozent, das sind 112 Punkte mehr als beim vorherigen Stand. Das entspricht etwa dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen (619 Prozent). Auf dieser Seite sehen Sie den Verlauf, den Vergleich mit den Nachbargemeinden und berechnen Ihren Betrag.
Grundsteuer B · 2025
637 %
▲ +112 Punkte gegenüber Vorwert
Quelle: Serviceportal Stadt Aachen (Hebesätze ab 01.01.2025)
Grundsteuer A · 2025
368 %
▲ +63 Punkte gegenüber Vorwert
Land- und Forstwirtschaft
Hebesatz-Verlauf in Aachen
| Jahr | Grundsteuer A | Grundsteuer B | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2025 | 368 % | 637 % | Serviceportal Stadt Aachen (Hebesätze ab 01.01.2025) |
| 2024 | 305 % | 525 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2024 |
| 2023 | 305 % | 525 % | Regionaldatenbank Deutschland (71231-03-01-5), Stand 31.12.2023 |
Achtung
Ein höherer Hebesatz heißt nicht automatisch, dass genau Ihr Betrag im gleichen Maß steigt. Prüfen Sie Ihren Bescheid, und lesen Sie was Sie bei einer Erhöhung tun können.
So viel Grundsteuer zahlen Sie in Aachen
Die Formel ist überall gleich: Grundsteuermessbetrag mal Hebesatz. Ein Beispiel mit einem Messbetrag von 50 Euro:
| Grundsteuermessbetrag (Beispiel) | 50,00 € |
| Hebesatz Grundsteuer B Aachen (2025) | 637 % |
| Grundsteuer pro Jahr | 318,50 € |
| Pro Quartal (15.2., 15.5., 15.8., 15.11.) | 79,63 € |
Aachen im Vergleich
Durchschnitte: ungewichtetes Mittel der Hebesätze Grundsteuer B (neuester amtlicher Stand je Gemeinde).
Nachbargemeinden
| Gemeinde | Entfernung | Hebesatz B |
|---|---|---|
| Würselen | 6 km | 850 % |
| Stolberg (Rhld.) | 10 km | 595 % |
| Herzogenrath | 10 km | 650 % |
| Alsdorf | 12 km | 895 % |
| Eschweiler | 14 km | 895 % |
| Roetgen | 16 km | 660 % |
Lage
Häufige Fragen zur Grundsteuer in Aachen
Der Hebesatz der Grundsteuer B beträgt 637 Prozent (Stand 2025). Ihren persönlichen Jahresbetrag berechnen Sie, indem Sie Ihren Grundsteuermessbetrag mit diesem Hebesatz multiplizieren. Der Grundsteuer-Rechner übernimmt das für Sie.
Ja. Der Hebesatz B ist gegenüber dem vorherigen Stand um 112 Punkte auf 637 Prozent gestiegen. Ob Ihr persönlicher Betrag steigt, hängt zusätzlich von Ihrem Grundsteuerwert ab.
In Nordrhein-Westfalen gilt: Bemessungsgrundlage mal Steuermesszahl ergibt den Messbetrag, dieser mal Hebesatz der Gemeinde ergibt Ihre Grundsteuer. Die Details zum Modell Ihres Bundeslandes finden Sie auf unserer Seite zur Berechnung in Nordrhein-Westfalen.
Bundesweit in vier Raten: am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November. Auf Antrag ist auch eine Jahreszahlung zum 1. Juli möglich.
Gegen Grundsteuerwert- und Messbescheid beim zuständigen Finanzamt, innerhalb eines Monats. Gegen den Grundsteuerbescheid der Gemeinde richtet sich der Widerspruch an die Gemeindeverwaltung. Unser kostenloser Musterschreiben-Generator hilft bei der Formulierung.